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Gemeinsam gegen die Becherflut

320.000 Coffee-to-go-Becher werden in Deutschland pro Stunde verbraucht - und landen nach durchschnittlich 15 Minuten auf dem Müll. Gegen diese immensen Müllberge wollen wir in der Region der Nachwachsenden Rohstoffe jetzt vorgehen. Darum unterstützt das Netzwerk „Straubing – Region der Nachwachsenden Rohstoffe“ die Initiative des ZAW Straubing, mit RECUP ein Pfandsystem für Mehrwegbecher in Straubing einzuführen.

 

RECUP gibt es bereits deutschlandweit an vielen verschiedenen Ausgabestellen. Der Kunde kann dort seinen Kaffee im Mehrwegbecher erwerben und den Becher dann bei jeder beliebigen anderen RECUP-Station zurückgeben. Das Pfand für den Becher kostet einen Euro und in der Regel gibt es den Kaffee etwas günstiger als im Einwegbecher.

Kaffeeanbieter gesucht

Unser Ziel ist ein eigens gestalteter Straubing-Becher, dafür brauchen wir mindestens 30 teilnehmende Gastronomiebetriebe in Stadt und Landkreis. Wenn Sie also ein Geschäft besitzen in dem Kaffee zum Mitnehmen angeboten wird und sich schon immer über die großen Müllmengen der Einwegbecher geärgert haben, dann informieren Sie sich jetzt unter www.recup.de oder kommen Sie zur Informationsveranstaltung des ZAW.

Informationsveranstaltung

Sie finden das Pfandsystem interessant, haben aber noch Fragen? Dann kommen Sie am Donnerstag, den 17. Mai um 16:00 Uhr zur RECUP-Informationsveranstaltung:

Donnerstag, 17.05.2018, 16:00 Uhr
Geschäftsstelle des ZAW-SR, Äußere Passauer Str. 75, Straubing.
Referentin: Iris Vilsmaier, Mitarbeiterin RECUP
Einladung

Das Material

Derzeit besteht der RECUP-Becher aus Kunststoff (PP). Dieses Material wird im Hinblick auf Nachhaltigkeit momentan den verschiedenen Anforderungen bis hin zur Verwertung am besten gerecht. Sowohl RECUP als auch die Vertreter der Region der Nachwachsenden Rohstoffe sind weiterhin auf der Suche nach alternativen Materialien.